Investition

Was kostet
eine Website?

Die meistgestellte Frage – und die, um die sich die meisten Agenturen herumdrücken. Hier stehen konkrete Zahlen, was sie beeinflusst und was danach noch dazukommt.

Warum „ab 499 €" meistens nicht stimmt

Wer im Netz nach Website-Preisen sucht, findet zwei Extreme: Angebote ab wenigen hundert Euro und Agenturen, bei denen erst nach drei Terminen eine Zahl fällt. Beides hilft nicht weiter.

Sehr günstige Angebote sind selten falsch – sie meinen nur etwas anderes. Dahinter steckt in der Regel eine Vorlage, in die Ihr Logo und Ihre Texte eingesetzt werden. Das kann völlig ausreichen. Es ist nur kein Vergleich zu einer individuell entwickelten Seite, genauso wenig wie ein Konfektionsanzug mit einem maßgeschneiderten vergleichbar ist.

Eine ehrliche Preisauskunft nennt Spannen und sagt dazu, was sie bewegt. Genau das steht hier.

Preisspannen
bei Montera Systems

Leistung Preis Wofür
Kompakte Business-Website ab ca. 1.200 € 3–5 Seiten, individuelles Design, mobil optimiert, Kontaktformular
Typisches Projekt 1.500 – 3.500 € 5–10 Seiten, eigene Bildsprache, erweiterte Funktionen, SEO-Grundlagen
SEO-Audit & OnPage ab ca. 600 € einmalig Analyse bestehender Seiten, konkreter Maßnahmenplan, Umsetzung der Grundlagen
Laufende SEO-Betreuung ab 350 € / Monat Inhalte, technische Pflege, Auswertung – sinnvoll ab etwa 6 Monaten
Website-Betreuung ab 95 € / Monat Updates, Sicherung, kleine Änderungen – monatlich kündbar

Alle Preise gelten für Kleinunternehmen und Handwerksbetriebe – die Betriebsgröße, für die ich hauptsächlich arbeite. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.

Was den Preis wirklich bewegt

Nicht das Design. Ob eine Seite schlicht oder aufwendig aussieht, macht überraschend wenig aus. Diese vier Punkte machen den Unterschied:

Seitenanzahl

Der offensichtlichste Faktor. Fünf Seiten sind schneller gebaut als fünfzehn. Wichtig ist aber weniger die Zahl als die Frage, wie unterschiedlich die Seiten aufgebaut sind – zehn ähnliche Unterseiten kosten weniger als drei völlig verschiedene.

Bildmaterial

Der am meisten unterschätzte Posten. Wer eigene, gute Fotos hat, spart Geld und bekommt das bessere Ergebnis. Wer keine hat, braucht entweder ein Fotoshooting oder muss mit Kompromissen leben. Bei Handwerksbetrieben ist das fast immer die längste Etappe im Projekt.

Funktionen

Ein Kontaktformular ist Standard. Terminbuchung, Chatbot, Kundenbereich, Anbindung an vorhandene Systeme oder mehrsprachige Inhalte kosten zusätzlich – jeweils, weil sie getestet und gewartet werden müssen, nicht weil das Einbauen so lange dauert.

Texte

Wenn Sie Ihre Inhalte selbst liefern, ist es günstiger. Wenn ich sie schreibe, kostet es mehr, dauert aber oft weniger lang – die meisten Projekte hängen nicht an der Technik, sondern daran, dass die Texte nicht fertig werden.

Was nach dem Projekt läuft

Diese Kosten fallen unabhängig vom Dienstleister an und werden in Angeboten gern verschwiegen:

  • Domain – üblicherweise 10 bis 20 € im Jahr für eine .de-Adresse.
  • Hosting – abhängig davon, was die Seite technisch braucht. Eine schlanke, statisch ausgelieferte Seite kostet deutlich weniger im Betrieb als ein System mit Datenbank.
  • Wartung – Updates, Sicherungen, gelegentliche Korrekturen. Entweder über eine Betreuungspauschale oder nach Aufwand.
  • Inhalte – neue Referenzen, aktuelle Bilder. Kein Pflichtposten, aber eine Seite, die drei Jahre unverändert bleibt, verliert bei Google an Boden.

Wichtig bei jedem Angebot: Fragen Sie explizit, wem Domain und Code nach Projektabschluss gehören. Bei mir gehört beides Ihnen. Das ist keine Selbstverständlichkeit.

Wie ein Angebot zustande kommt

  1. Kostenloses Erstgespräch – zwanzig bis dreißig Minuten, telefonisch oder per Video. Es geht um Ihre Ausgangslage und darum, was die Seite leisten soll.
  2. Schriftliches Angebot – mit Leistungsumfang, Preis und Zeitrahmen. Ein Festpreis, keine offene Stundenabrechnung.
  3. Umsetzung in Abstimmungsrunden – Sie sehen Zwischenstände und können eingreifen, bevor etwas fertig ist.
  4. Übergabe – inklusive Funktionstest: anrufen, Formular abschicken, prüfen ob die Mail ankommt. Auf einem echten Handy.

Was vereinbart wurde, wird so berechnet. Es gibt keine Nachforderungen für Dinge, die im Angebot standen.

Häufige Fragen
zum Preis

Gibt es versteckte Kosten?
Nein. Alle Kosten werden vor Projektbeginn schriftlich festgehalten. Es gibt keine Überraschungen nach der Lieferung. Was vereinbart wird, wird so berechnet. Laufende Kosten wie Domain und Hosting nenne ich im Angebot mit, auch wenn sie nicht an mich gehen.
Muss ich einen langen Vertrag unterschreiben?
Nein. Es gibt keine erzwungenen Laufzeitverträge. Betreuungspauschalen laufen monatlich kündbar. Projekte werden mit einem klaren Auftrag gestartet – ohne versteckte Bindungen.
Ist Ratenzahlung möglich?
Bei größeren Projekten ist eine Aufteilung üblich: ein Teil bei Auftragserteilung, der Rest bei Übergabe. Andere Aufteilungen lassen sich besprechen – sagen Sie es einfach im Erstgespräch.
Warum kostet eine Website mehr als ein Baukasten-Abo?
Weil etwas Eigenes entsteht statt einer befüllten Vorlage. Ob sich das lohnt, hängt vom Fall ab – bei einem Nebengewerbe mit fünf Kunden im Jahr oft nicht, bei einem Betrieb mit Mitarbeitern fast immer. Eine ehrliche Gegenüberstellung steht auf der Seite Baukasten oder eigene Website.
Was kostet eine Website für einen Handwerksbetrieb?
Für einen typischen Betrieb mit fünf bis sieben Seiten liegt die Spanne bei 1.500 bis 3.500 €. Mehr dazu auf der Seite Websites für Handwerksbetriebe.

Konkrete Zahl für Ihr Projekt

Spannen helfen nur bis zu einem gewissen Punkt. Schildern Sie mir kurz, was Sie vorhaben – Sie bekommen eine belastbare Einschätzung, bevor irgendein Aufwand entsteht.

Kostenloses Erstgespräch anfragen →
Oder direkt: info@montera-systems.de